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Herzlich Willkommen.
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Die Jakobus-Schule ist eine 2-zügige Gemeinschaftsgrundschule in Grevenbroich. Sie
liegt im Mittelpunkt des Ortsteils Neukirchen, gegenüber der Jakobus-Kirche.
Zum Einzugsgebiet der Schule gehören neben Neukirchen auch die Ortsteile Hülchrath,
Münchrath und Mühlrath. Ein Schulbus bringt die Kinder aus diesen umliegenden Ortsteilen
in die Schule.
Mit den Eltern der Kinder arbeiten wir vertrauensvoll zusammen und unterstützen
uns gegenseitig im Bereich Erziehung und Bildung. Sie arbeiten in den Mitwirkungsgremien,
helfen bei der Planung und Gestaltung von Festen, Exkursionen und Klassenfahrten
und unterstützen den Unterricht beim Schwimmen und Lesen.
Unsere Schule
Jakobus Schule
Städtische Gemeinschaftsgrundschule Neukirchen
An den Hecken 4
41516 Grevenbroich
Telefon: 02182/9633
Telefax: 02182/885646
Mail: info@jakobusschule.de
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interessante Themen
Das Merkblatt zum Fehlen, zu Beurlaubungen, Unfällen und Änderung der persönlichen
Daten finden Sie
hier.
Neue Informationen zum Schulprofil finden Sie
hier.
Neue Informationen zu unserer Schule finden Sie
hier.
Einen Bericht über den "Känguru-Mathematik-Wettbewerb 2011" finden Sie hier.
Einen Bericht über die "Karnevalsfeier 2011" finden Sie hier.
Schulweihnachtsfeier am 22.12.2011
Am letzten Schultag des Jahres 2011 fanden sich wieder alle Kinder in der Aula zu
einer gemeinsamen Weihnachtsfeier zusammen. Jede Klasse hatte etwas vorbereitet
und mit viel Engagement und Können wurde Musik gemacht, Gedichte vorgetragen und
das Theaterstück: ‚Im Hexenwald‘ aufgeführt. Es war wieder eine stimmungsvolle Einstimmung
auf das Weihnachtsfest.
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Die Klasse 4 in 2011 auf großer Fahrt
Vom 9.11.11 bis 11.11.11 sind wir, die Klasse 4 der Jakobus-Schule, in die Jugendherberge
gefahren. In Neukirchen hat sich der Bus um 20 Minuten verspätet. Um 11 Uhr waren
wir dann endlich im Reichswaldhof in Goch.
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Dort gab es Zimmer, in denen 2-7 Kinder schlafen konnten. Wir mussten unsere Betten
mit unserer selbst mitgebrachten Bettwäsche beziehen. Jedes Zimmer hatte ein eigenes
Bad mit WC, einer Dusche und ein bis zwei Waschbecken. In den Zimmern standen Hochbetten.
Tagsüber sollten wir uns möglichst nicht in den Zimmern aufhalten. Wir haben uns
in unseren Zimmern richtig wohl gefühlt.
Maren, Julia, Sina, Maureen
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Die Spielscheune
Nach dem Bettenbeziehen sind die meisten in die Spielscheune gegangen. Als erstes
haben wir Fangen gespielt. Oben konnte man sich mit Tischen und Bänken eine Festung
bauen. Im Heu konnten wir uns prima verstecken. Jeden Tag stand uns die Spielscheune
zur Verfügung.
Die Spielscheune ist ein großer Raum, in dem sich eine Rutsche, ein Kicker und 2
Tischtennisplatten befinden. Dort gibt es Kaninchen, Meerschweinchen und Hamster.
Auch ein Esel und ein Islandpony leben dort. In der anderen Spielscheune gab es
Heu und Stroh. Wir haben dort gespielt, getobt und vieles mehr.
Chiara, Moritz, Paul, Annika, Janice
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Das Reiten auf dem Reichswaldhof
Mittwoch um 15. 15 Uhr durften wir zum ersten Mal reiten. Als erstes haben wir uns
passende Anziehsachen angezogen und natürlich den Helm. Als wir aufgerufen wurden,
sind wir sofort in die Reithalle gerannt. Da haben wir uns aufgestellt und die Reitlehrerin
Gabi erzählte uns was über die Pferde. Dann hat sie uns die Ponys zugeteilt. Die
meisten Ponys waren eigentlich lieb aber Chilli, Obelix, Dino und Luzu haben ein
wenig gezickt. Zuerst sind wir nur Schritt geritten und dann haben wir ein paar
Übungen gemacht, wie mit dem rechten und dem linken Arm zur Decke greifen. Am nächsten
Tag durften wir auch wieder reiten. Dann sind wir wieder Schritt geritten und haben
die Übungen gemacht, aber dann durften wir auch über am Boden liegende Stangen gehen.
Ach übrigens, man wird immer geführt. Das Beste war, dass wir traben durften. Wir
geben euch einen Tipp, falls ihr auch einmal dorthin fahren solltet: Nehmt entweder
Erni, Chilli oder Luzy, das sind die besten Pferde dort.
Juliana, Laurine, Jacqueline, Noah, Max
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Das Lagerfeuer
Am Mittwochabend hat Ronjas Vater um 21.30 Uhr das Lagerfeuerholz angezündet. Um
22 Uhr durften alle runter zum Lagerfeuer kommen. Es fanden alle toll und fast alle
machten Stockbrot. Wir haben unseren Teig um den Stock gebunden und für ca. 15 min.
ins Feuer gehalten, bis er leicht braun aussah. Dann konnte man es essen und immer
wieder neu nehmen. Es war sehr warm am Feuer, so dass es angenehm war. Wer wollte,
durfte nach dem Essen mit dem Gokart spielen, Taxi spielen etc. Wir hatten alle
sehr viel Spaß an diesem Tag.
Johanna, Lynn
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Heu-Mäuse basteln
Am Donnerstagnachmittag kamen alle vom Reiten. Wir zogen uns um und gingen zur Spielscheune.
Als alle da waren, zeigte eine Frau uns, wie man Heumäuse bastelt. Dann durften
wir anfangen. Den Körper musste man rund machen und mit Draht umwickeln, damit er
fest ist. Den Kopf machten wir dreieckig und zogen ihn über den Körper und verbanden
diese beiden mit Draht. Die Ohren machten wir wie eine Schleife und klebten sie
auf den Kopf. Den Schwanz bastelten wir wie einen Stock, umwickelten ihn mehrmals
mit Draht und klebten ihn ganz ans Hinterteil der Maus. Es hat uns allen Spaß gemacht.
Peter, Phil, Niclas
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Die Sternwarte
Am Donnerstag sind wir zur Sternwarte in Goch gegangen. Ihr denkt jetzt wahrscheinlich
an eine große Kuppel, Das war es aber nicht. Die Zentrale der Sternwarte war ein
ausgebauter Dachboden. Dann waren dort noch 3 kleine Holzhäuser und in jedem von
ihnen war ein Teleskop. Damit durften wir in das Weltall hinausschauen. Leider haben
wir nichts gesehen weil der Himmel voller Nebel war. In der Zentrale haben wir auf
einer Leinwand viele Bilder gesehen: Eine Supernova, Asteroiden, Galaxien, Planeten
und viele Sterne. Außerdem haben wir etwas über Raumschiffe und Roboter gelernt.
Wir fanden es toll und haben viel gelernt.
Torsten, Julian, Paul St., Ronja
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Die Party
Am Donnerstagabend haben wir eine kleine Party in Zimmer 13 veranstaltet.
Alle haben Süßigkeiten mitgebracht, Chips und allerlei Getränke. Wir durften den
CD-Player mitnehmen, damit wir Musik hören konnten. Sonst wäre es ja keine richtige
Party gewesen. Wir haben getanzt, und manche habe sogar sehr sehr komisch getanzt.
Einige Mädchen haben uns etwas vorgesungen. Zwei Elternteile sind auch mitgekommen
und Volker hat zwei Jungen beigebracht, wie man Türsteher ist. Zum Schluss haben
die Jungen Volker nicht mehr reingelassen, so gut hatten sie ihren Job gelernt.
Um 23.15 Uhr war dann Schluss und wir sind ins Bett gegangen. Die Party war ein
sehr schöner Abschluss der ganzen Fahrt. Am liebsten wären wir alle noch länger
geblieben.
Joshua, Julien, Sophie, Lisa, Giuliana
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